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Feedbackkultur und Feedbackregeln

Innerhalb von Organisationen sprechen wir dann von einer aktiven Feedbackkultur, wenn alle Mitarbeitenden und Führungspersonen aus eigener Initiative Feedback suchen, sich gegenseitig Feedback geben und Feedback annehmen, mit dem Ziel, sich kontinuierlich verbessern zu können. 

Dabei werden die Regeln für gutes Feedback eingehalten. 

Feedbackgeber, also Mitarbeitende im Führungsfeedback, wenden die WWW-Regel an: 

  • Wahrnehmung – Fakten und Beobachtungen nennen

    „…mir ist aufgefallen…“ 

  • Wirkung – eigene Gefühle beschreiben

    „…das erweckt bei mir den Eindruck…“ 

  • Wunsch – konkret und persönlich, ich, nicht „man“

    „ich würde mir wünschen, dass du…“ 

 

Feedbackempfänger, also Führungspersonen im Führungsfeedback, wenden die ZZZ-Regel an: 

  • Zuhören – nicht verteidigen, aufmerksam sein 

    „ah, verstehe….mhhh…..,ahja….“ 

  • Zurückfragen – zur Klärung              

    „Das habe ich noch nicht ganz verstanden, kannst du mehr dazu sagen? Oder mir ein Bsp. geben? 

  • Zufrieden sein – sich bedanken

    „Merci für deine Ehrlichkeit“


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