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Vermögen

Alle Kantone und Gemeinden in der Schweiz erheben eine Vermögenssteuer. Gegenstand der Steuer bildet das gesamte Reinvermögen d.h. alle Sachen und Rechte, die der Steuerpflichtige zu Eigentum oder Nutzniessung hat. Diese sind zum Verkehrswert zu bemessen.

Steuerpflichtige Vermögen sind Guthaben auf Bank- und Post-Konti, der Steuerwert von Aktien, Obligationen oder Liegenschaften, Autos und Motorräder, Wertgegenstände, Darlehen, Lebensversicherungen usw., nicht jedoch der Hausrat. Bemessungsgrundlage für die Vermögenssteuer bildet das Reinvermögen, also das Bruttovermögen minus die nachgewiesenen Schulden.

Ehepaare und eingetragene Partnerschaften können einen Sozialabzug von CHF 18’000 vornehmen. Ein Abzug von CHF 18’000 ist ausserdem für jedes Kind zulässig, für das auch ein Kinderabzug beansprucht werden kann. Eine Vermögenssteuer wird nur erhoben, wenn das gesamte Vermögen grösser ist als CHF 97’000.

Eine besondere Bestimmung über die Höchstbelastung für die Vermögenssteuer soll verhindern, dass ertragsschwache Vermögensanlagen durch die Vermögenssteuer übermässig belastet werden (Artikel 66 StG).

Vermögenssteuerbremse


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