Suchbereich

Stichwörter von A bis Z

Navigation




Rechtsmittel

Gegen die Veranlagungsverfügung kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der Verfügung schriftlich Einsprache bei der Steuerverwaltung des Kantons Bern erhoben werden.

Eine Einsprache muss brieflich und mit Unterschrift erfolgen. Eingaben per Fax oder E-Mail werden nicht akzeptiert. Ebenfalls möglich ist eine Einsprache online im BE-Login. Die Einsprache ist kostenlos. Gebühren werden nur bei Einsprachen gegen eine Ermessensveranlagung erhoben (Veranlagungen, die wegen einer Verletzung der Verfahrenspflichten nach pflichtgemässem Ermessen der Steuerbehörde erfolgen) oder wenn Beweismassnahmen wegen einer Verletzung von Verfahrenspflichten nötig werden.

Die Einsprache ist zu begründen und allfällige Beweismittel sind zu nennen. Bei Einsprachen gegen Veranlagungen nach Ermessen muss zudem eine ausgefüllte Steuererklärung beigelegt werden, damit auf die Einsprache eingetreten werden kann.

Gegen den Einsprache-Entscheid kann innert 30 Tagen Rekurs (Kantons- und Gemeindesteuern) und/oder Beschwerde (Direkte Bundessteuer) an die Steuerrekurskommission erhoben werden.

Gegen den Entscheid der Rekurskommission kann innert 30 Tagen Beschwerde an das Verwaltungsgericht erhoben werden.

Der Entscheid des Verwaltungsgerichts kann in der Regel innert 30 Tagen beim Bundesgericht angefochten werden. Massgeblich ist die Rechtsmittelbelehrung des Verwaltungsgerichts.

Rekurs und Beschwerden sind im Falle eines Unterliegens kostenpflichtig.


Weitere Informationen

Vertiefte Informationen zu allen Steuerthemen

 


Mein Warenkorb ([BASKETITEMCOUNT])

Informationen über diesen Webauftritt

http://www.fin.be.ch/fin/de/index/steuern/ratgeber/rechtsmittel.html