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Vernehmlassung zu Steuerabzügen für die Drittbetreuung von Kindern

29. Juni 2017 – Medienmitteilung

Der Regierungsrat unterstützt es grundsätzlich, dass der Bund höhere Steuerabzüge für effektiv anfallende Kosten für die Betreuung von Kindern durch Drittpersonen zulassen will. Diese fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem können sich die Eltern besser ins Berufsleben eingliedern. Die Vorlage sieht vor, dass bei der direkten Bundessteuer künftig maximal 25‘000 Franken pro Kind und Jahr abgezogen werden können. Den Kantonen will der Bund vorschreiben, dass sie Abzüge bis mindestens 10‘000 Franken pro Kind und Jahr zulassen. Mit dem höheren Abzug bei den Bundessteuern ist der Regierungsrat einverstanden. Auf Vorgaben für die Kantone soll der Bund jedoch aus staatspolitischen, föderalistischen und verfassungsmässigen Überlegungen verzichten. Die Kantone sollen die Abzüge aufgrund ihrer Besonderheiten selber festlegen können, hält der Regierungsrat in seiner Vernehmlassungsantwort an den Bund fest.

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